Das allgemeinste unerbittliche Gesetz des Lebens ist nun Kampf um, sein Dasein und seine Entfaltung, Kampf der Rassen um ihren Lebensraum, d.h. auch auf die Völker bezogen mit der Natur und, wenn es sein muss, mit anderen Völkern, die der eigene völkischen Lebensentfaltung entgegenstehen. Von grundlegender Bedeutung für das Staats-, Kultur- und Bildungsideal ist hier nun die Art wie Rassen und Völker diesen Kampf um ihren Lebensraum bestehen. Die einen suchen diesen durch Bedürfnislosigkeit, Fügsamkeit, Zähigkeit, vielfach durch Fleiß und allmähliches unmerkliches Eindringen in schon bevölkerte Räume auszufechten. Sie zeichnen sich durchgehend durch eine außerordentliche Fruchtbarkeit aus, aber vermeiden möglichst den offenen Kampf zur Sicherung des Lebensraumes für ihre Nachkommen. Zu diesen Kuli- oder Fellachenrassen gehört die Überzahl der Bevölkerung des Erdballs, das Gros der farbigen Menschen Asiens und Afrikas und das ostbaltisch- ostisch- innerasiatische Volkstum Russlands. Ein kleiner aber mächtiger Teil der Erdbevölkerung wählte den Weg der Parasiten. Er sucht sich durch intelligente und heuchlerische Einfühlung und Überlistung in bodenständigen Volkstümern einzunisten, diese mit händlerischer Schlauheit um den Ertrag ihrer Arbeit zu bringen und durch raffinierte geistige Zersetzung der Selbstführung zu berauben. Die bekannteste und gefährlichste Art dieser Rasse ist das Judentum. Die dritte Gruppe endlich führt den Kampf offen, mit Wagemut und selbstbewussten Einsatz rassischer Kraft. Sie umfasst die ausgesprochene Herren- und Kriegerrassen. Sie ringen mit der Natur um ihre Nahrung und Schätze des Bodens abzugewinnen, erst als Jäger, dann als Hirten und Bauern. Aber sie greifen auch zum Schwerte, wenn man sie ihrer Freiheit berauben will oder andere, insbesondere niedere Rassen, ihrem Nachwuchs einen Lebensraum streitig machen wollen, den diese ungenügend zu nutzen wissen. Nur diese Rassen haben sich als kulturschöpferisch und staatenbildend erwiesen. Die bedeutendste unter ihnen ist die nordische geblieben, ... das Vorvolk dieser Rasse aber ist das deutsche.

(Quelle: K. Zimmermann, Die geistigen Grundlagen des Nationalsozialismus, Leipzig 1933, S. 73 ff.)

 

 

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