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NY-Bericht Fortsetzung



Blick auf Manhattan und Christina
Gelbe Taxen versuchen sich ihren Weg durch das Gewusel zu bahnen. Lautes Gehupe. Eine Polizeisirene. Das dazugehörige Auto kommt angerast und teilt für einen Moment den Strom der Menschen. Der Blick ist eingeengt durch die Hochhäuser, die einen überall umgeben und regelrecht bedrängen. Nicht die Höhe alleine beeindruckt, die hohe Dichte dieser Wolkenkratzer, vermittelt das Gefühl in eine überdimensionale Welt geraten zu sein. Die Ampel springt erneut um. Erhitzte Luft aus den U-Bahnschächten dringt durch die Gullydeckel und lässt die Straße dampfen. Es ist Nacht – zumindest zeitlich, aber die Neonwerbung von allen Seiten lässt „die Kreuzung der Welt“, den Times Square in grellem buntem Licht glühen. Überall blinkt, blitzt und leuchtet es. Licht, Lärm, eine unangenehme Schwüle, der Gestank von Müll und Abgasen und so viele Menschen.
Das waren unsere ersten Eindrücke von New York. Und die waren definitiv zu viel für uns kleinstadtgewöhnte Eichsfelder. So konnten wir uns an diesem Abend noch nicht so recht mit der Situation anfreunden zumal wir eigentlich todmüde waren – war es doch nach unserem Zeitgefühl eigentlich schon vier Uhr früh.
 
 
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