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Texte und Vorschläge für den Unterricht

„Die Erinnerung darf nicht enden“ sind Texte und Unterrichtsvorschläge zum Gedenktag 27. Januar als Bausteine, zum Downloaden, ausgearbeitet von einer Gruppe des Erzieherausschusses der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Sonstige Links und Seitenempfehlungen


Bundeszentrale für Politische Bildung
Hier findet man unter „Forschen mit GrafStat“ eine nutzerfreundliche Software für empirische Umfragen. Sie ist vielfach für den Einsatz im Unterricht erprobt und unterstützt alle Schritte in einem Programm - von der Entwicklung von Fragebögen bis hin zur Auswertung und Präsentation der Daten. Gerade Statistik-Neulingen wird es mit GrafStat leicht gemacht, professionelle und qualitativ hochwertige Befragungen durchzuführen. Natürlich gibt es bei der Bundeszentrale auch eine Fülle weiterer interessanter Hilfen zum DenkT@g, z.B. die Themenblätter im Unterricht: "Erinnern und verschweigen".
 
Lernwerkstatt Geschichte
Die Seite des Historischen Seminars Hannover ist ein Angebot für Studierende, aber auch für Lehrer und Schüler. Es bietet methodische Hilfen, insbesondere zur Arbeit mit Quellen und zur Literatur – und Internetrecherche.
 
Lernen aus der Geschichte!?
Dieses Webportal publiziert mehrsprachig fortlaufend Projekte aus Schulen, Gedenkstätten und Einrichtungen der historisch-politischen Bildung zu den Themen Nationalsozialismus, Holocaust, Zweiter Weltkrieg, Menschenrechte sowie zur Auseinandersetzung darüber heute.
 
Abschreiben: Zitate versus Plagiate
Kurze und prägnante Einführung mit Beispiel zum richtigen Umgang mit der Informationsquelle Internet.
 
NS-Gedenkstätten und Dokumentationszentren in Deutschland:
Sehr umfangreiche und übersichtliche Listliste. Unter anderem sehr hilfreich um sich einen Überblick zur eigenen Region zu verschaffen. Es wird nach verschiedenen Rubriken und auch Themen sortiert, z.B.: „Jüdisches Leben“, „Kriegsgefangenenlager“
oder „Täter-Orte“.
 
Fritz Bauer Institut - Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust
Das Fritz Bauer Institut erforscht interdisziplinär die Geschichte und Wirkung der nationalsozialistischen Massenverbrechen, insbesondere des Holocaust und vermittelt die Ergebnisse in eine breite Öffentlichkeit. Es führt Forschungsprojekte durch, fördert wissenschaftliche wie gesellschaftliche Diskurse und entwickelt schulische wie außerschulische Bildungsangebote. Es organisiert Ausstellungen, Fachtagungen und andere Veranstaltungen. Auf der Homepage sind u.a. pädagogische Materialien zu finden. Das Fritz Bauer Institut verfügt über einen umfangreichen Dokumentations- und Bibliotheksbereich.
 
Deutschland – ein Denkmal: Ein Projekt zur Erforschung der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten sowie der Orte des Massenmords 1933 bis 1945
Das  nationalsozialistische Regime überzog ganz Europa mit einem komplexen System an Unrechtsstätten. Unter Bezeichnungen wie "Arbeitserziehungslager", "Jugendschutzlager" oder "Polizeihaftlager" Stätten wurden errichtet, in denen die Lebensbedingungen kaum anders waren als in den Konzentrationslagern. Viele dieser Unrechtsstätten sind heute vergessen. Ein Großteil dieser 'vergessenen Orte' wird in diesem Projekt systematisch in einer Datenbank erfasst. Bislang wurden über 3.600 Orte aufgenommen. Basierend auf den gesammelten Fakten wird die Topographie der Verfolgung erstmalig als Bild darstellbar. Das Projekt ist als 'offenes Archiv' konzipiert und steht unter ständiger Bearbeitung und Erweiterung. Mit umfangreicher Literatur- und Linkliste.
 
Vernetztes Gedächtnis – Ein Projekt zur Topografie des nationalsozialistischen Terrors in Braunschweig
Das Internetprojekt "Vernetztes Gedächtnis" ist als dynamisches, d.h. ständig erweiterbares System konzipiert. Die Leitung des von der Stadt Braunschweig unterstützten Projektes hat Professor Henning Freiberg.
 
Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz: Ausstellung „in elektronischer Form"
Umfangreiches Internetprojekt der Sozial- & Wirtschaftswissenschaften und des Institutes für Sozial- & Wirtschaftsgeschichte an der Johannes Kepler Universität Linz.
 
Lebendige jüdische Kultur in Berlin!
Die Website „Milch und Honig“ wird vom gleichnamigen Verein betrieben, der sich der Förderung jüdischer Kultur widmet. Hier findet man umfassende und spannende Informationen zum Wiederentstehen der jüdischen Kultur in Berlin. Neben Material zur Geschichte und dem Gedenken an die Schoa  sind auf den Webseiten auch Literaturhinweise, Informationen zu Sehenswürdigkeiten sowie Tipps, wo man in Berlin koschere Lebensmittel findet. Der Verein hat spannende Angebote für Schulklassen im Programm (u.a. Seminar, Workshops, Stadtrundgänge), zu dem werden Dozenten vermittelt.
 
Sonstiges:
 
Shoah-Foundation (Hrsg.): Erinnern für Gegenwart und Zukunft. Überlebende des Holocaust berichten. – Düsseldorf: Verlag Cornelsen Software 2000. CD-Rom: ISBN: 3-464-64466-9.
Überlebende schildern ihre persönlichen Erfahrungen während der Zeit des Holocaust. Die CD-ROM enthält auch Handreichungen für den Unterricht. http://www.jugendserver.de/

 

 

Konrad Adenauer Stiftung